Zur Startseite

Kosten


Zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit einem Rechtsanwalt gehört auch ein transparenter und fairer Umgang mit der Vergütungsfrage.

 

Wie hoch ist der Vergütungssatz /wie rechne ich ab?

Ich rechne meine Vergütung nach aufgewandten vollen Minuteneinheiten ab:

Minutensatz:     4,17 Euro inkl. USt (=3,50 Euro netto)

Ermäßigungen biete ich an für
- Studierende
- Existenzgründer im Gründungsjahr
- Kleinunternehmer ohne Mitarbeiter
- Verbraucher

Bitte teilen Sie mir ggf. direkt bei der Beauftragung mit, dass ein Ermäßigungsgrund vorliegt. 
 
Sind meine Vergütungssätze angemessen?

In Deutschland gibt es nicht sehr viele Kanzleien, die ausschließlich Musiker und in angrenzenden Berufen tätige Mandanten beraten. Entsprechend selten werden die Rechtsdienstleistungen meiner Kanzlei in dieser konzentrierten Form angeboten.

Im Vergleich zu anderen Kanzleien genieße ich an meinem Standort im Münsterland allerdings moderate Lebenshaltungs- und Immobilienpreise. Zudem sind die Kanzleikosten aufgrund meiner bevorzugten Beratungskanäle (per E-Mail und Telefon) und anderer Faktoren vergleichsweise gering.

Nach dem Soldanvergütungsbarometer wurde bereits 2009 (!) ein Mittelwert für Rechtsanwaltsstundensätze von 182,- Euro netto ermittelt. Mit meinem regulären Stundensatz liege ich leicht über diesem Mittelwert, mit dem ermäßigten darunter.

Spezialisierte Kanzleien liegen mit ihren Stundensätzen oft auch weit über meinem regulären Vergütungssatz.


Welche Tätigkeiten rechne ich ab?

Ein ebenso wichtiger Faktor, wie die Stundensatzhöhe, ist die Länge der tatsächlich abgerechneten Tätigkeitszeit. Ich weise auf meinen Abrechnungen die Zeit aus, die ich für die einzelnen Tätigkeiten tatsächlich aufgewandt habe. Minutengenau. Abrechenbare Tätigkeiten sind z.B. die Aufnahme und Analyse des Sachverhalts, die Prüfung oder Erstellung von Vertragswerken und Schriftsätzen, Recherchetätigkeiten, Sichten von Unterlagen des Mandanten, direkte Beratung des Mandanten z.B. per Telefon oder E-Mail, etc.
Wenn ich mich erst in ein Rechtsproblem einlesen musste oder ich mich bei der Prüfung verzettelt habe, berechne ich diese Zeit selbstverständlich nicht und ziehe sie daher auf der Rechnung wieder ab.
Unterm Strich rechne ich also nur die Zeit ab, die für die Bearbeitung der Sache unbedingt nötig gewesen wäre und im Zusammenhang mit der juristischen Tätigkeit steht.


Bei einer gerichtlichen Durchsetzung von Ansprüchen oder im behördlichen Verfahren (z.B. gegen die KSK) erfolgt die Abrechnung in der Regel nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz. Gern erstelle ich Ihnen vorab eine Kostenrisikoberechnung.



 


Sie haben Fragen?
Nehmen Sie Kontakt zu mir auf,
per
E-Mail oder Telefon.
Ich berate Sie gern!

















































Anrufen oder E-Mail schreiben!
Mehr erfahren über das Zertifikat
Frank Bauchrowitz - Musik kopieren, aufführen, downloaden - alles verboten?