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Kosten


Zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit einem Rechtsanwalt gehört auch ein transparenter und fairer Umgang mit der Vergütungsfrage.

 

Wie hoch ist der Vergütungssatz und wie rechne ich ab?

Ich rechne meine Vergütung nach aufgewandten vollen Minuteneinheiten ab:

Minutensatz:     4,17 Euro inkl. USt (= 3,50 Euro netto)

Für Studierende biete ich einen ermäßigten Minutensatz von 3,33 Euro inkl. USt (= 2,80 Euro netto) an.

Bitte teilen Sie mir es ggf. direkt bei der Beauftragung mit, wenn der Ermäßigungsgrund vorliegt. 
 
Sind meine Vergütungssätze angemessen?

In Deutschland gibt es nicht sehr viele Kanzleien, die ausschließlich Musiker und in angrenzenden Berufen tätige Mandanten beraten. Entsprechend selten werden die Rechtsdienstleistungen meiner Kanzlei in dieser konzentrierten Form angeboten.

Im Vergleich zu anderen Kanzleien genieße ich an meinem Standort im Münsterland allerdings mäßige Lebenshaltungs- und Immobilienpreise. Zudem sind die Kanzleikosten aufgrund meiner bevorzugten Beratungskanäle (per E-Mail und Telefon) und anderer Faktoren vergleichsweise gering.

Nach einer auf der Internetseite der Bundesrechtsanwaltskammer veröffentlichten Umfrage wurde bereits 2016(!) ein Mittelwert für Rechtsanwaltsstundensätze von 190,- Euro netto ermittelt. Mit meinem regulären Stundensatz liege ich etwas über diesem Mittelwert.


Welche Tätigkeiten rechne ich ab?

Ein ebenso wichtiger Faktor, wie die Stundensatzhöhe, ist der Umfang der tatsächlich abgerechneten Tätigkeitszeit. Ich weise auf meinen Abrechnungen die Zeit aus, die ich für die einzelnen Tätigkeiten tatsächlich aufgewandt habe. Minutengenau. Abrechenbare Tätigkeiten sind z.B. die Aufnahme und Analyse des Sachverhalts, die Prüfung oder Erstellung von Vertragswerken und Schriftsätzen, Recherchetätigkeiten, Sichten von Unterlagen des Mandanten, direkte Beratung des Mandanten z.B. per Telefon oder E-Mail, etc.
Wenn ich mich erst in ein Rechtsproblem einlesen musste oder ich mich bei der Prüfung verzettelt habe, berechne ich diese Zeit selbstverständlich nicht und ziehe sie daher auf der Rechnung wieder ab.

Unterm Strich rechne ich also nur die Zeit ab, die für die Bearbeitung der Sache unbedingt nötig gewesen wäre und im Zusammenhang mit der juristischen Tätigkeit steht.


Bei einer gerichtlichen Durchsetzung von Ansprüchen oder im behördlichen Verfahren (z.B. gegen die KSK) erfolgt die Abrechnung in der Regel nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz. Gern erstelle ich Ihnen vorab eine Kostenrisikoberechnung.



 


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