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TERMINE:

07.02. 2018
Tagung des Militärmusikdienstes der Bundeswehr, Jena
Seminar: "Urheberrecht für Musiker - Basics"

17.04. 2018
Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen
Vortrag im Rahmen des berufsbegleitenden Lehrgangs "E-Gitarre: Unterricht & Spielpraxis"

19.04. 2018
Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen
Vortrag im Rahmen des berufsbegleitenden Lehrgangs "Gitarre zwischen Klassik & Pop"

24.04. 2018
Robert Schumann Hochschule Düsseldorf
Seminar: "Steuerrecht und KSK - Basics und Praxis"

16.05. 2018
Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen
Vortrag im Rahmen der berufsbegleitenden Fortbildung "Das Musikschul-Sekretariat"



Bereits gehaltene Vorträge (Auswahl)

16.01. 2018
Robert Schumann Hochschule Düsseldorf
Seminar: "Arbeitsrecht für Musikschullehrkräfte und Orchestermusiker"

04./05.12. 2017

Musikhochschule Köln
Workshop: "Systemische Zukunftsplanung für professionelle Musiker"

25.11. 2017
create & connect - Musikmesse Bielefeld (Stadthalle)
Workshop: "Konzertverträge und Grundlagen des GbR-Vertrags für Bands"

04.11. 2017

create & connect - Musikmesse Münster
"Kurze Einführung ins Urheberrecht für Musiker und zur GEMA“

04.11. 2017

create & connect - Musikmesse Münster
"Konzertverträge und Grundlagen des GbR-Vertrags für Bands"

02.09. 2017
Bunker Ulmenwall Bielefeld
Urheberrecht für Musiker und Einführung GEMA und GVL

26.08. 2017
Kreismusikschultag Vellmar
"Basics des Urheberrechts" im Musikschulkontext

21.06. 2017
Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen
Vortrag im Rahmen des berufsbegleitenden Lehrgangs "Blockflöte heute"

30.05. 2017

Ver.di Essen
Vortrag über die Basics des Urheberrechts im Musikschulkontext

27.05. 2017
Create music! MoJazz Festival
Bollwerk 107 in Moers
"Die Band als GbR"

20.05. 2017

Volkmusikerbund NRW
Vortrag über die "Basics des Urheberrechts"

10.05. 2017
Musikschule Stadt Mönchengladbach
Vortrag über die "Basics des Urheberrechts" im Musikschulkontext

27.04. 2017

Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen
Vortrag im Rahmen der berufsbegleitenden Fortbildung "Das Musikschul-Sekretariat"

26.04. 2017

Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen
Vortrag im Rahmen des berufsbegleitenden Lehrgangs "Leitung von Blasorchestern"

26.01. 2017
Robert Schumann Hochschule Düsseldorf
Honorarverträge für Musikschullehrkräfte und Unterrichtsverträge

14.01. 2017
Landesmusikakademie Heek
Basics im Urheberrecht für Musiker

15.12. 2016
Create music! Gleis 22 Münster
Die Band als GbR

04.04. 2016
Create music! Neue Spinnerei Dülmen
Künstlersozialabgabe und Konzertvertrag

24.10. 2015
Create music! Musikmesse create & connect
Konzertverträge und GbR-Vertrag


10.05. 2015
Create music! Neue Spinnerei Dülmen
GEMA und GVL



Allgemeine Geschäftsbedingungen für Inhouse-Seminare



Allgemeine Geschäftsbedingungen
für Inhouse-Seminar- Workshop- und Vortragsveranstaltungen


(Stand: 01.12.2017)

1. Geltungsbereich, Leistungen
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen werden Bestandteil sämtlicher Seminar-, Workshop- und Vortragsverträge zwischen Rechtsanwalt Frank Bauchrowitz (Dozent), Efeuweg 17, 48317 Drensteinfurt und seinen Auftraggebern (Veranstalter). Geschäftsbedingungen der Veranstalter finden nur Anwendung, wenn dies ausdrücklich schriftlich vereinbart wurde.

Die Leistungen umfassen die Durchführung des Seminars, Workshops oder des Vortrages laut schriftlichem Angebot oder textförmlicher Absprache.

Ein Seminartag umfasst (sofern nicht anders vereinbart) zwei Einheiten zu je 180 Minuten, die durch eine Mittagspause von mindestens einer Stunde getrennt werden. Jeweils eine kürzere Pause von 10-15 Minuten wird in Abstimmung mit den SeminarteilnehmerInnen innerhalb der Einheiten durchgeführt.

Zusatzleistungen (Skript, Präsentation, etc.) werden erbracht, sofern sie im Angebot aufgeführt werden.

2. Stornierung
Buchungen sind stets verbindlich. Sollte das Seminar, der Workshop oder der Vortrag vom Veranstalter storniert werden müssen, so entstehen keine Kosten, wenn der Dozent spätestens 6 Wochen vor dem Termin eine schriftliche Stornierung erhält. Geht ihm eine schriftliche Stornierung bis spätestens zwei Wochen vor dem Termin des Seminars, Workshops oder Vortrags zu, berechnet er 50% des vereinbarten Honorars. Bei späterer Stornierung berechnet er das volle Honorar.

3. Honorar, Fahrtkosten, Zahlung, GEMA-Gebühren, Umsatzsteuer
Das vereinbarte Honorar bzw. die Stornierungskosten sind 14 Tage nach Rechnungsdatum fällig (sofern auf der Rechnung nicht anders vermerkt). Fahrtkosten werden mit 50 Cent je Kilometer berechnet (gemäß ADAC Autokostenrechner), und zwar für die Hin- und die Rückfahrt.

Sofern vom Dozenten im Angebot für das Veranstaltungsprogramm Praxisbeispiele angekündigt wurden, hat der Veranstalter dafür zu sorgen, dass eventuell anfallende GEMA-Gebühren an die GEMA abgeführt werden.

Das Honorar versteht sich zzgl. Umsatzsteuer. Sofern ein Befreiungsgrund besteht (bspw. wegen Einbindung der Veranstaltungsinhalte in ein universitäres Curriculum), entfällt eine Berechnung von Umsatzsteuer, § 4 Nr. 21 lit a) bb) UstG. Sofern sich nachträglich herausstellen sollte, dass der Dozent irrtümlich keine Umsatzsteuer berechnet hat bzw. der Befreiungsgrund nicht bestand, ist er zur Nachberechnung der Umsatzsteuer berechtigt.

4. Veranstaltungsausfall oder –verzögerung
Entfällt das Seminar, der Workshop oder Vortrag aufgrund des Verschuldens des Dozenten, hat der Dozent den Veranstalter unverzüglich nach Kenntnis der Ausfallumstände hierüber zu informieren. In diesem Fall entfällt der Gagenanspruch des Dozenten. Darüber hinausgehende Ansprüche hat der Veranstalter gegen den Dozenten nicht.

Entfällt das Seminar, der Workshop oder der Vortrag durch Verschulden des Veranstalters, so hat dieser den Dozenten unverzüglich nach Kenntnis der Ausfallumstände textförmlich zu benachrichtigen und die Gründe für den Ausfall darzulegen. Es fallen Kosten entsprechend Ziffer 2. an. Es ist dem Dozenten nachgelassen, einen höheren Schaden nachzuweisen. Dem Veranstalter ist ausdrücklich der Nachweis gestattet, dass ein Schaden überhaupt nicht entstanden sei oder dieser wesentlich geringer ist als die Pauschale.

Im Falle des Ausfalls der Veranstaltung aufgrund höherer Gewalt werden die Parteien von ihren vertraglichen Verpflichtungen entbunden. Für bereits dem Dozenten entstandene Reise- und Hotelkosten bzw. Stornogebühren kommt der Veranstalter auf. Bis dahin getätigte weitere Aufwendungen trägt jede Partei selbst.

Muss das Seminar, der Workshop oder der Vortrag aufgrund von Beeinträchtigungen in Form von höherer Gewalt abgebrochen werden, so fällt das Honorar zeitanteilig, mindestens jedoch in Höhe von 50% des für den betreffenden Tag vereinbarten Honorars (ggf. zzgl. Fahrtkosten), an.

Im Falle der Verzögerung des Beginns des Seminars, Workshops oder Vortrags, die der Dozent nicht zu vertreten hat, z.B. durch Stau, Zugverspätungen etc., gilt, dass der Veranstalter eine Verspätung von bis zu 60 Minuten nach dem vereinbarten Veranstaltungsbeginn zu dulden hat. Der Dozent wird die versäumte Zeit, sofern möglich, an das ursprünglich vereinbarte Zeitfenster anhängen. Er ist nicht dazu verpflichtet, die versäumte Zeit an einem anderen Tag nachzugeben. Sofern die versäumte Zeit nicht nachgeholt wird, erfolgt eine zeitanteilige Honorarkürzung ab einer Verzögerung von 15 Minuten.

5. Urheberrecht / Bildrechte / Ankündigung der Veranstaltung durch den Dozenten
Der Dozent ist berechtigt, seine Seminare, Workshops und Vorträge in jeglicher Form aufzuzeichnen und zu verwerten. Die Leistungsschutz- und Persönlichkeitsrechte und ggf. die Urheberrechte liegen allein beim Dozenten. Der Veranstalter überträgt dem Dozenten sämtliche Rechte nach § 81 UrhG.

Der Dozent räumt dem Veranstalter zum Zwecke der Erstellung von Presseartikeln oder zur Ankündigung von Folgeseminaren mit dem Dozenten das Recht ein, Fotos zu machen. Eine weitergehende Nutzung ist nur mit ausdrücklicher und vorheriger schriftlicher Genehmigung des Dozenten zulässig.

Der Dozent ist berechtigt, die Veranstaltung durch eigene Medienkanäle (z.B. Internetseite, soziale Medien, etc.) anzukündigen und auf bereits in der Vergangenheit liegende Veranstaltungen zeitlich unbegrenzt hinzuweisen und über diese zu berichten.

6. Vertraulichkeit / Schweigepflicht / Hinweispflichten des Veranstalters
Der Dozent behandelt sämtliche Informationen, die ihm im Seminarkontext bekannt werden, absolut vertraulich. Seminarteilnehmer können jedoch durch den Dozenten nicht zum Stillschweigen über solche Informationen verpflichtet werden. Der Veranstalter weist die Teilnehmer darauf hin, dass es sich bei den Antworten des Dozenten auf juristische Fragen, die während der Veranstaltung gestellt werden, nicht um rechtsanwaltliche Beratungen handelt. Sofern ein Teilnehmer juristische Fragen zu eigenen Lebenssachverhalten tätigt, stellt er den Dozenten vor der Teilnehmergruppe insoweit vorsorglich von der anwaltlichen Schweigepflicht frei.

7. Allgemeiner Haftungsausschluss
Für Gegenstände, die in die Workshops, Seminare und Vortragsveranstaltungen mitgenommen werden oder für sonstige unmittelbare Schäden und Kosten inklusive Verdienstausfall, entgangenen Gewinn oder Ansprüche Dritter, Datenverlust, Reisekosten, Folge- und Vermögensschäden jeder Art übernimmt der Dozent keine Haftung.

Alle vorgenannten Haftungsausschlüsse gelten nicht für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung des Dozenten oder einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Dozenten beruhen.
Die Haftungsausschlüsse gelten ebenfalls nicht für sonstige Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Dozenten oder auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Dozenten beruhen.
Die Haftungsausschlüsse gelten ebenfalls nicht für die Verletzung von vertraglichen Kardinalpflichten.


8. Schlussbestimmungen
Für diese allgemeinen Geschäftsbedingungen und deren Durchführung gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Die AGB bleiben auch bei rechtlicher Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen in ihren übrigen Teilen verbindlich. Unwirksame Bestimmungen werden durch solche ersetzt, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen am nächsten kommen. Von diesen AGB abweichende Vereinbarungen sind nur wirksam, wenn sie schriftlich vereinbart werden. Dies gilt auch für Abweichungen von dieser Schriftformklausel.

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